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Toyota Mirai absolviert ADAC Rallye Deutschland bravourös

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wasserstoffbetriebene Limousine drei Tage als Vorausfahrzeug im Rennen
  • Täglich zwei Tankvorgänge an mobiler Wasserstoff-Tankeinheit
  • Motorsport-Zukunft ohne CO2- und Schadstoffemissionen

Köln. Mission erfüllt. Der Toyota Mirai hat als Vorausfahrzeug bei der ADAC Rallye Deutschland vom 20. bis 23. August seine Motorsport-Qualitäten unter Beweis gestellt. Das erste Brennstoffzellenfahrzeug bei einem hochklassigen World-Rally-Championship-Event (WRC) wurde zweimal täglich an einer mobilen Einheit betankt.

Der erfahrene japanische Rallye-Pilot Mitsuhiro Kunisawa ging in Trier mit seinem Privatfahrzeug an den Start. Wie das ab Oktober für deutsche Kunden erhältliche Serienmodell auch, stieß der Rallye-Mirai bei seinem Einsatz weder CO2 noch andere Schadstoff- oder Lärmemissionen aus.

„Mir musste vorher niemand sagen, dass der Mirai ein überaus dynamisches Fahrzeug ist“, so Kunisawa. „Bei seinem Einsatz auf der Deutschland-Rallye hat er dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich bin sehr stolz, dass ich diese zukunftsweisende Technologie erstmals auf deutschem Boden bewegen konnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass in 20 Jahren gleich mehrere Brennstoffzellenfahrzeuge bei der WRC Meisterschaft mitfahren werden. Wenn man Wasserstoff regenerativ erzeugt und damit ein Rallye-Fahrzeug antreibt, dann ist auch Motorsport nachhaltig möglich.“

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